Chronischer Schmerz im Gesicht  
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Ein chronischer Schmerz im Gesicht tritt in zwei Formen auf:

  1. Primärer Schmerz im Gesicht: Dieser Begriff bezeichnet einen Schmerz, der nicht als Symptom auf eine organische Grundkrankheit zurückzuführen ist und deshalb auch nicht kausal (= ursächlich) behandelt werden kann. Die Diagnose "primärer Schmerz im Gesicht" ist erst dann definitiv, wenn alle möglichen Ursachen durch Untersuchungen ausgeschlossen wurden. Dies bedeutet, daß zum Ausschluß möglicher Grundkrankheiten verschiedene Fachbereiche an der Diagnosestellung beteiligt sein müssen.
  2. Chronischer sekundärer oder symptomatischer Schmerz im Gesicht: Dieser Begriff bezeichnet einen Schmerz, der als Symptom (= Krankheitszeichen) auf eine faßbare organische Grundkrankheit zurückzuführen ist.

1) Primärer Schmerz im Gesicht 

Idiopathische Trigeminusneuralgie:
Vom Prinzip her könnte der Zusatzbegriff "idiopathisch"
(= ohne erkennbare Ursache) entfallen, da alleine die Zuordnung zum "primären Schmerz im Gesicht" eine fehlende oder zumindest uneinheitliche Ätiologie (= Krankheitsursache) dokumentiert.

Das charakteristische Schmerzbild der Trigeminus-Neuralgie ist gekennzeichnet durch anfallsartige Schmerzat tacken mit maximaler Stärke und überwiegend kurzer Dauer (Sekunden). Der Schmerzbereich deckt sich mit dem Ausbreitungsgebiet des betroffenen Nervenastes. 
Die Attacken können auch durch physiologische, taktile
(= den Tastsinn betreffende), thermische oder propriozeptive (= den Eigenreflex betreffende) Reize ausgelöst werden. Häufige Triggermechanismen (= Auslösemechanismen) sind Kauen, Sprechen oder bestimmte Bewegungen im Gesicht, die Berüh rung bestimmter Hautareale, die Einwirkung von Wasser oder generell Kälteexposition. Meistens sind Triggerpunkte bzw. Triggerzonen identifizierbar. In der Regel treten die Attacken streng einseitig auf (5% beidseitig) und überwiegend im 2. und 3. Ast (ca. 4% 1. Ast) (Thoden 1987). Die Beschwerden treten oft periodisch auf, schmerzfreie Intervalle sind häufig. Manchmal gehen die Attacken bei diesem Schmerz im Gesicht auch in äußerst schmerzhafte längere Salven über. 
Bei stärksten Schmerzat
tacken treten Zuckungen der Mus kulatur im Gesicht hinzu (Tic douloureux). Im Anfall ist die betroffene Gesichtspartie meist leicht gerötet, bedingt durch den Schmerz kann Tränensekretion ausgelöst werden, was dann oft zur Verwechslung mit dem Cluster-Kopfschmerz führt, besonders wenn der 1. Ast betroffen ist. Im Unterschied zum Bing-Horton -  Kopfschmerz treten die Attacken meist nur am Tage auf. 
Bei der körperlichen Untersuchung sind die zugehörigen Nervenaustrittspunkte oft druckschmerzhaft (bei ca. 60%). Das weibliche Geschlecht und Patienten jenseits des 40. Lebensjahres erkranken häufiger. 
Diagnostik
bei Trigeminus-Neuralgie: Ausführliche Anamneseerhebung
(= Vorgeschichte), neurologische Untersuchung, bei unklaren Befunden (z.B. neurologische Defizite) zusätzlich Röntgenaufnahme der Schädelbasis und CT, u.U. auch Kernspintomographie sowie Liquordiagnostik (= Hirnwasseruntersuchung).

Medikamentöse Therapie der Trigeminusneuralgie
Als Mittel der 1. Wahl gelten Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder auch Pregabalin (Lyrica®), als 2. Wahl dann Carbamazepin (z.B. Tegretal®,Timonil®). Die Dosierung soll langsam einschleichend erfolgen. Bei ungenügender Wirkung von Gabapentin, Pregabalin oder Carbamazepin können 300-400 mg Phenytoin (z.B. Zentropil®), Lamotrigin (Lamictal®) oder 3-8 mg Clonazepam (z.B. Rivotril®) versucht werden. 
Alternativ, oder in Kombination zur Einsparung von Antikonvulsiva, kann auch das zentral wirksame Muskelrelaxans Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= im Gehirn / Rückenmark wirkendes Mittel zur Muskelentspannung) versucht werden. Die Dosierung erfolgt einschleichend, z.B. Beginn mit 3x5 mg/d. In Kombination mit Antikonvulsiva sollte eine Tagesdosis von 90mg nicht überschritten werden (Steardo et al. 1984). Die Höchstdosierung gibt der Hersteller allerdings mit nur 75 mg an. 
In der Regel sind bei diesem Schmerz im Gesicht peripher wirksame Analgetika
(= Schmerzmittel) ohne Nutzen, zentral wirksame allenfalls in hoher Dosierung (Gefahr einer Abhängigkeit). Hin und wieder sahen wir einen schmerzlindernden Effekt bei der Gabe eines Gemisches aus Uridin- und Dinatriumsalzen (Keltican®). Dosierung: 2mal tgl. 1-2 Kps. zusätzlich 2mal wöchentlich eine i.m.-Injektion. 
Bei stärksten Schmerzat
tacken mit statusähnlichem Charakter hat sich die Verabreichung von Phenytoin (z.B. Epanutin®) als Kurzinfusion bewährt. 
Zur Schmerztherapie hat sich bei diesem Schmerz im Gesicht auch die
therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw. Lokalanästhetika) (Le eser et Hefe rmann 1989) bewährt. Dabei werden je nach individueller Wirkzeit 2-3 x täglich die betroffenen Ner ven im Gesicht an ihren Austrittspunkten (Foramen supraorbitale, infraorbitale oder mentale) mit ca. 1 ml Bupivacain 0,5% (z.B. Carbostesin®) blockiert und die im Anfall dominanten Schmerzareale und Triggerzonen flächenhaft mit ca. 2-3 ml Bupivacain infiltriert. 
Eine Leitungsanästhesie der Ner
ven maxillaris und mandibularis kann auch durch die Incisura mandibulae (= Einschnitt im Unterki efer, nahe am Ki efergelenk) hindurch mit jeweils ca. 2-3 ml Bupivacain (0,5%) erfolgen. Unter dieser konsequenten, täglichen Therapie kann dann eine bestehende Gabapentin, Pregabalin oder Carbamazepin- Medikation langsam ausschleichend reduziert werden, ohne daß heftige Schmerzat tacken auftreten.

Neurochirurgische Interventionsmöglichkeiten bei Trigeminusneuralgie
Diese sollten nur dann zum Einsatz kommen, wenn medikamentöse Behandlungsversuche erfolglos bleiben. Nachteil der Elektrokoagulation (= elektrische „Verkochung“) des Gangl ion Gasseri ist die relativ hohe Rezidivquote (= Rückfallrate). Eine gefürchtete Komplikation ist eine Läsion (= Funktionsstörung) des N. ophthalmicus (bis hin zur Erblindung). Durch Thermo- oder Kryokoagulation des Gangl ion Gasseri treten insgesamt deutlich weniger Nebenwirkungen auf. Schmerzrezidive werden allerdings auch bei dieser Methode mit 5-20 % angegeben (Siegfried 1977). 
Retroganglionäre Wurzeldurchtrennungen, Traktotomie oder Thalamotomie werden heute kaum mehr durchgeführt (Moebius et al. 1989). Obsolet
(= veraltet) sind Exhairese (= herausziehen) oder Alkoholinjektionen peripherer Trigeminusäste (Diener et al. 1994). Insgesamt gesehen hat sich in den letzten Jahren eine zunehmende Zurückhaltung bei der Indikationsstellung zur operativen Behandlung durchgesetzt (Ausnahme: Operation nach Janetta). Nichtmedikamentöse Therapiemaßnahmen haben sich bei diesem Beschwerdebild nicht oder nur ungenügend bewährt.

Chronischer, atypischer Gesichtsschmerz:
Dieser Begriff bezeichnet einen Schmerz im Gesicht, der zwar vorwiegend im Bereich des Trigeminus, jedoch nicht streng paroxysmal
(= anfallsartig) auftritt. Die Schmerzregion ist in der Regel nicht mit dem Ausbreitungsgebiet des mutmaßlich betroffenen Nervenastes identisch, nicht selten sind auch beide Gesichtshälften betroffen. Es sind keine deutlichen Triggermechanismen (= Auslösemechanismen) vorhanden, weshalb auch Triggerzonen meist fehlen. 
Überwiegend klagen die Patienten mit einem atypischen Schmerz im Gesicht über Dauerschmerzen bzw. länger anhaltende Schmerzsensationen, die sich aber auch anfallsartig verstärken können. Häufig liegen beim atypischen Schmerz im Gesicht (chronischer) psychische Überlagerungen vor (z.B. depressive Verstimmung, psychovegetative Labilität, neurotische Verhaltensstörungen). 
Oft ist die körperliche Untersuchung bei diesem Schmerz im Gesicht völlig unauffällig. Teilweise sind die korrespondierenden NAP
(= Nervenaustrittspunkte) (Foramen supraorbitale, infraorbitale und mentale) druckdolent. 
Die Beschreibung der Schmerzqualität ist uneinheitlich, teilweise wird brennend angegeben, teilweise dumpf und drückend. 
Zur Therapie können wie bei der idiopathischen Tr
igeminusneuralg ie Antikonvulsiva (= krampflösende Mittel) (z.B. Carbamazepin, Gabapentin, Pregabalin) versucht werden, allerdings fällt die Erfolgsquote geringer aus. Ähnliches gilt für die Verordnung von Baclofen, auch in Kombination mit einem Antikonvulsivum. 
Aus unserer Sicht heraus ist bei einem atypischen Schmerz im Gesicht (chronischer) das Mittel der Wahl eher ein Antidepressivum. Vereinzelt sprechen die Beschwerden auf einfache Analgetika wie ASS oder Paracetamol an. 
Manchmal hilft auch ein Gemisch aus Uridin- und Dinatriumsalzen (Keltican®).
Tri- oder tetrazyklische Antidepressiva eignen sich auch zur Prophylaxe
(= Vorbeugung) bei diesem episodenhaft auftretenden Schmerz im Gesicht. 
Zufriedenstellend wirksam ist die therapeutische Lokalanästhesie
(= Betäubung bzw. Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) (z.B. Bupivacain 0,25-0,5%) (= örtliches Betäubungsmittel). Dabei werden 2-3 x täglich die betroffenen Ner ven im Gesicht an ihren Austrittspunkten (Foramen supraorbital, infraorbitale oder mentale) blockiert und das dominante Schmerzareal flächenhaft infiltriert (Le eser et Hefe rmann 1989, Bad Mergen theim). 
In hartnäckigen Fällen kann auch bei dieser Indikation die Durchführung von Ganglion stellatum -Blockaden
(= Betäubungen einer vegetativen Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) in engmaschiger Abfolge versucht werden.

Physikalische Therapiemaßnahmen wie Wärme- oder Kälteapplikation, aber auch transkutane Nervenstimulationen können beim atypischen Schmerz im Gesicht (chronischer) zur Linderung beitragen. 
Operative Verfahren
((Elektrokoagulation
(= elektrische „Verkochung“) des Gangl ion Gasseri oder Thermokoagulation)) sollten nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn höhergradige psychische Überlagerungen auszuschließen sind. 
Psychologische Interventionen:
Hauptsächlich Entspannungstechniken, Schmerzbewältigung.

Intermediusneuralgie:
Dieser Schmerz im Gesicht ist gekennzeichnet durch einen streng einseitigen, attackenförmigen lanzierenden Schmerz im Bereich des äußeren Gehörgangs mit Ausstrahlung in die Tiefe des Ohres, zum Gesicht, bis hin zum Gaumendach und Oberkiefer. Häufig strahlen die Beschwerden auch nach dorsal bis zum Nacken aus. Oft gesellt sich eine Hypersekretion
(= Überfunktion) der Speicheldrüsen dazu. 
Neben der idiopathischen gibt es auch eine symptomatische
(= als Krankheitsfolge) Form bei Zosterinfektion des Gangl ion geniculi, wobei auch eine Fazia lisparese (= Gesichtslähmung) auftritt. 
Die Therapie der Wahl besteht in der Verordnung von Antikonvulsiva (Pregabalin oder Gabapentin als erste Wahl). 
Erfolgversprechend ist auch eine Serie von Stella
tumblockaden (= Betäubung einer vegetativen Schaltstelle im seitlichen Halsbereich).

Glossopharyngeusneuralgie:
Dieser Schmerz im Gesicht ist gekennzeichnet durch streng einseitige paroxysmal
(= anfallsartig) einschießende, heftige Schmerzsensationen, die vorwiegend im Bereich des Rachens, des weichen Gaumens und des Zungengrundes auftreten, manchmal auch mit Ausstrahlung zum Ohr hin oder in die Zähne
Eine weitere Ähnlichkeit mit der Trigemi nusneuralgie besteht darin, daß oft Triggermechanismen im Schmerzbereich vorliegen. 
Die Diagnose ist einfach, wenn durch Spateldruck in der Tonsillenregion
(= Mandelregion) eine typische Schmerzat tacke ausgelöst werden kann. Teilweise geben die Patienten an, daß auch durch Gähnen oder ausgedehnte Zungenbewegungen Attacken ausgelöst werden können.
Synkopen
(= kurze Bewußtlosigkeit) und Herzstillstände sind beschrieben, dürften jedoch äußerst selten sein. 
Manchmal strahlen die Beschwerden zum Mastoid
(= Knoch en hinter dem Oh r) aus, was zur Verwechslung mit der Intermed ius- Neuralg ie führen kann. Wie bei der Tr igeminusneuralg ie kommen auch schmerzfreie Intervalle vor. 
Therapeutisch
gilt als Mittel der Wahl wieder Carbamazepin, einschleichend bis 1500mg/d, oder besser noch Gabapentin oder Pregabalin. 
Hilfreich, vor allem wenn die Attacken nicht so häufig auftreten, ist auch eine Oberflächenanästhesie im hinteren Rachenbereich mit 2%igem Xylocain®
(= ein mittellang wirkendes örtliches Betäubungsmittel) in Sprayform. Mittels des langen und dünnen Auslaßröhrchens können die einzelnen Hübe ziemlich genau in den Triggerbereichen plaziert werden. Der Patient kann die Anwendung ohne weiteres vor dem Spiegel erlernen. Bei einer solchen Selbstmedikation muß wegen der Gefahr der Überdosierung die Anzahl der Einzelhübe und der möglichen Gesamthübe eines ganzen Tages vorgeschrieben werden. Da gerade im Schleimhautbereich mit einer raschen und zuverlässigen Resorption gerechnet werden muß, ist diese Unterweisung besonders sorgfältig durchzuführen. 
Bei diesem Schmerz im Gesicht kann auch eine wiederholte Infiltrationsanästhesie mit Bupivacain 0,5%
(= langwirkendes örtliches Betäubungsmittel) versucht werden. Der Einstich erfolgt am oberen bzw. ventralen Rand des vorderen Gaumenbogens, ca. 1-2cm neben der Medianlinie. Die Schwierigkeit dieser Injektion besteht darin, daß die Glossopha ryngeus-Neuralg ie insgesamt recht selten auftritt und deshalb Übung in der Handhabung dieser Injektionstechnik selten erreicht wird. Außerdem ist die Injektionsbehandlung für den betroffenen Patienten in der Regel so schmerzhaft, daß sie nicht wie bei der Tr igeminusneuralg ie über 10-14 Tage hinweg 2x täglich durchgeführt werden kann. 
Eine gute Therapiemöglichkeit bietet die Blockade des Gangl
ion stel la tum (= eine Schaltstelle des unwillkürlichen Nervensystems im seitlichen Halsbereich). 
Die wiederholte Instillation von Procain, wie sie auch in neueren Veröffentlichungen noch propagiert wird, muß zugunsten der lang wirkenden Lokalanästhetika aufgegeben werden.
Vor neurolytischen
(= nervenzerstörenden) Blockaden ist wegen der Gefahr der Nekrosebildung (= örtlicher Gewebstod) und nachfolgender Infektion dringend zu warnen. Nach Janetta (1967) können die neuralgischen Beschwerden durch eine Kompression des Ner ven durch die A. vertebralis (= Schlagader an der Wir belsäule) entstehen, wobei sich eine operative Dekompression anbietet.

Laryngeus-superior-Neuralgie:
Dieser Schmerz im Gesicht ist gekennzeichnet durch heftige, attackenförmige Beschwerden, die in der Regel sekundenlang (bis zu 2 Min) anhalten. 
Die Beschwerden werden hauptsächlich im seitlichen Kehlkopfbereich verspürt, nicht selten aber dominieren die Ausstrahlungen zum Unterkie
fer (Kieferwinkel) bis zum Ohrläppchen oder Gaumen und geben dann zur Verwechslung mit der Glossopha ryngeus-Neuralg ie Anlaß. Es bilden sich typische Triggermechanismen (= Auslösemechanismen) wie Schlucken, Sprechen, Husten oder starkes Gähnen aus. 
Wie bei der Tr
igeminusneuralg ie sind im Langzeitverlauf auch schmerzfreie Intervalle möglich. Die Beschwerden treten streng einseitig auf. Der Nerv entstammt dem N. vagus (= ein sog. Hirnnerv). Er tritt seitlich durch die Membrana thyroidea hindurch, wo er einer örtlichen Betäubung mit einem Lokalanästhetikum zugänglich ist. In hartnäckigen Fällen wird man sich zu Stella tumblockaden (= Betäubung einer vegetativen Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) entschließen. Ansonsten gelten als Mittel der Wahl ebenfalls Gabapentin oder Pregabalin.

Cluster-Kopfschmerz - ähnliche Schmerzsyndrome

Neuralgie des Ganglion pterygopalatinum (Sluder-Neuralgie):  
Dieser Schmerz im Gesicht ist charakterisiert durch längerdauernde Attacken (bis zu 20 min, selten länger) die sowohl am Tage als auch in der Nacht auftreten können. 
Betroffen ist einseitig die Orbi
ta (= Augenhöhle), der innere Augenwinkel und die Nasenwurzel, oft mit Ausstrahlungen zum Oberkie fer, Rachen und Oh r. 
Als charakteristisch gilt ein anfallsartiger heftiger Niesreiz (Soyka 1989). Wie bei der Clus
ter- Neuralg ie tritt häufiger Tränen- und Nasenfluß auf. 
Oftmals läßt sich das Schmerzbild als Cluster-Kopfschmerzen und Zervikal-Syndrom auflösen, so daß die Sl
uder- Neuralgie als eigenständiges Synd rom umstritten ist (Thoden 1987).

Nasociliaris-Neuralg ie (Charlin-Syndrom)
Der Nervus nasociliaris ist ein sensibler Ast des N. opht
halmicus, der mit seinem Endast (N. infratrochlearis) die Unterlidschleimhaut sensibel versorgt. 
Der einseitig auftretende Schmerz im Gesicht ist gekennzeichnet durch unterschiedlich lang anhaltende Schmerzattacken im Bereich des inneren Augenwinkels mit regelmäßiger Ausstrahlung zur Orbita
(= Augenhöhle) und zum Nasenrücken. Während des Schmerzanfalls kommt es oft zu einer Rötung und verstärkten Schweißsekretion im Bereich der schmerzseitigen Stirnhälfte. Triggermechanismen sind beschrieben. Am Auge können entzündliche Veränderungen vorhanden sein. 
Die Therapie orientiert sich an der des Clus ter-Kopfschmerzes. Besonders zu empfehlen ist die intranasale
(= in die Nase) Oberflächenanästhesie mit z.B. Xylocain-Spray®2% (= ein mittellang wirkendes örtliches Betäubungsmittel). Hilfreich sind oft auch Infiltrationen im Gebiet des Gangl ion ciliare mit einem langwirkenden Lokalanästhetikum oder Stella tumblockaden (= Betäubungen einer vegetativen Schaltstelle im seitlichen Halsbereich).

Neck-Tongue-Syndrom (Nacken-Zungen-Syndrom): Der Vollständigkeit halber muß unter "Schmerz im Gesicht" auch dieses Schmerzbild aufgeführt werden (Schmerz im Nacken und in der Zunge).

2) Sekundärer oder symptomatischer Schmerz im Gesicht

Chronischer Schmerz im Gesicht mit intrakranieller (= innerhalb des Schädels liegender) Ursache:  
Nach Thoden (1987) sind 5% aller paroxysmalen Schmerz
en im Tr igeminus-Bereich auf einen Tumor, hauptsächlich im Bereich der Felsenbeinspitze zurückzuführen. Aber auch ein Kleinhirnbrückenwinkeltumor oder ein Aneurysma (= umschriebene, krankhafte Wandausbuchtung eines Blutgefäßes) der A. carotis interna (= innere Halsschlagader) im infraklinoidalen Bereich (= im oberen Verlauf) kann eine "idiopathische" Trigeminusneuralg ie auslösen. Darüber hinaus ist bekannt, daß ständiger mechanischer Druck auf die Trigeminuswurzel, z.B. durch eine Gefäßschlinge, paroxysmale (= attackenförmige) Schmerz en auslösen kann, aber nicht muß, denn bei Obduktionen (= Leichenschau) wurden entsprechende Befunde erhoben, ohne daß die Patienten zu Lebzeiten an einer Trigeminusneuralg ie gelitten hätten. 
Die Therapie richtet sich logischerweise nach dem Grundleiden. Bei Wur
zelkompression durch ein Blutgefäß ist die Operationsmethode nach Janetta (1967) meist erfolgreich. Präoperativ ist die Diagnose einer gefäßbedingten Wur zelkompression durch NMR (= Magnetresonanz)-Tomographie möglich. Bei persistierenden (= bleibenden) Beschwerden ist das Mittel der Wahl wieder Carbamazepin oder Gabapentin bzw. Pregabalin. 
Selten tritt ein at
ypischer Schmerz im Gesicht, also länger anhaltende Schmerzzustände bis hin zu Dauerschmerzen, nach einem apople ktischen In sult (= Schlaganfall) auf. Daß es sich dabei nicht unbedingt um einen Thalamusschmerz handeln muß, beweist die Tatsache, daß teilweise der Schmerz auf eine Behandlung mit Lokalanästhetika anspricht. Die Wirkung von Antikonvulsiva (= krampflösende Mittel) ist insgesamt unbefriedigend.

Chronischer Schmerz im Gesicht mit extrakranieller (= außerhalb des Schädels liegender) Ursache:  
Eine Vielzahl möglicher Ursachen kann zu diesem Schmerzbild führen: traumatische
(= verletzungsbedingte) und entzündliche Prozesse, Affektionen (= Erkrankungen) im Bereich der Nasennebenhöhlen, Zahn- und Kieferaffektionen, Fehlfunktionen der Kie fergelenke, aber auch Affektionen in der Augenhöhle (z.B. Glaukom). Das Schmerzbild entspricht in der Regel einem atypischen Schmerz im Gesicht. 
Primär muß die Ursache therapiert werden, dennoch persistiert häufig ein Schmerz, so daß dann die Therapiemaßnahmen zur Behandlung des primären atypischen Schmerzes versucht werden können. 
Fehlfunktionen des Kiefergelenkes werden zu häufig als Ursachen von Schmerz
en im Temporalbereich (= Schläfe) und im lateralen Oberkie fer diagnostiziert. Die veraltete Bezeichnung "Costen-Syndrom" wird zunehmend durch den Begriff "Myofaziale Dysfunktion" ersetzt. Häufig kauen die Patienten nur einseitig. Oft finden sich bei der Auskultation (= Abhorchen) beider Kie fergelenke unterschiedliche Okklusionsgeräusche (= Verschlußgeräusche). Die Kieferorthopäden verordnen häufig Aufbißschienen. 
Schmerztherapeutisch
bewährt hat sich die wiederholte Infiltration der Kaumuskulatur mit einem langwirkenden Lokalanästhetikum, ebenso die Infiltration der korrespondierenden Nervenaustrittpunkte im Gesichtsbereich. Vor allem in Hinblick auf ein mögliches Rezidiv
(= Rückfall) ist EMG-Biofeedback (= Registrierung und Rückmeldung elektrischer Signale aus der Mus kulatur) zu empfehlen.

Schmerz im Gesicht bei systemischen Erkrankungen:  
Bei ca. 8-15% aller Patienten mit multipler Sklerose tritt im Verlauf der Erkrankung ein Schmerz im Gesicht auf, der wie eine idiopathische Trigeminusneuralg
ie imponiert. 
Zur Therapie ist zunächst Carbamazepin oder Gabapentin bzw. Pregabalin das Mittel der Wahl. Nach unserer Erfahrung sprechen diese paroxysmalen Tr
igeminus-Attacken auch sehr gut auf die Behandlung mit Lokalanästhetika an. 
Seltener tritt ein Schmerz im Gesicht im Rahmen einer Polyneuropathie (Diabetes mellitus, alkoholtoxisch) auf. In der Regel imponieren die Beschwerden wie beim atypischen Schmerz im Gesicht. Meist ist mit Lokalanästhetika ein zufriedenstellendes Behandlungsergebnis zu erzielen.

Entzündlich bedingter, chronischer Schmerz im Gesicht

Schmerzzustände nach Herpes zoster:
Die so genannte postherpetische Neuralgie oder postzosterische Neuralgie (PZN) kann im Bereich aller 3 Trigeminusäste auftreten und einen Schmerz im Gesicht verursachen, bevorzugt jedoch im 1. Ast. 
Die Patienten klagen in der Regel über einen stechenden, brennenden und bohrenden Dauerschmerz mit unterschiedlicher Intensität im Tagesverlauf. Meist bestehen im betroffenen Nervenbereich Hyp- und Dysästhesien
(= verminderte und schmerzhafte Empfindungen). Fast regelmäßig finden sich die typischen narbigen Abheilungen.
Weitere Herpes zoster Erkrankungen im Kop
f/Gesichtsbereich: Zoster ophthalmicus und Zoster oticus
Die Therapie ist wie auch bei einer Zoster-Neuralgie in anderen Körperbereichen schwierig. Antikonvulsiva
(= krampflösende Mittel) wirken in der Regel nicht oder ungenügend. Deutlicher wirksam ist wie beim atypischen Schmerz im Gesicht die Verordnung von schmerzdistanzierenden Antidepressiva, evtl. in Kombination mit Levomepromazin (Neurocil®). 
Die beste therapeutische Wirksamkeit haben wir bei diesem Schmerz mit der Anwendung lang wirkender Lokalanästhetika (z.B. Bupivacain)
(= örtliches Betäubungsmittel) gesehen. Die Therapie entspricht der des atypischen Schmerzes , wobei die flächenhafte Infiltration intensiver erfolgt. Bei Befall des ersten Trigeminusastes hat sich besonders die kontinuierliche Blockade des Nervus supraorbitalis am Foramen supraorbitale mit Katheter bewährt. In manchen Fällen bringt die oberflächliche Behandlung mit einem Lokalanästhetikum-Spray (z.B. Xylocain® 2%) oder mit ASS in Äther gelöst vorübergehend eine zufriedenstellende Schmerzlinderung. Diese Methode hat den Vorteil, daß der Patient sie auch zu Hause selbst anwenden kann, unter Beachtung der Höchstdosierung. 
Hilfreich kann auch eine oberflächliche Kältebehandlung mit einem trockenen, kalten Luftstrom sein (z.B. Kondensationsdampf aus flüssigem Stickstoff oder elektrisches Kälteaggregat). Auch die Intermedius-Neuralgie kann durch eine Zoster-Infektion des Gang
l ion geniculi hervorgerufen werden. Im Gegensatz zum Schmerz nach Herpes zoster trifft diese Erkrankung vorwiegend Jüngere. 
Bei der I
ntermed ius- Neuralgie nach Herpes zoster scheint der paroxysmale (= attackenförmige) Schmerzcharakter abgeschwächt zu sein, zugunsten länger anhaltender, eher atypischen Schmerz-Episoden.

Auriculotemporalis-Syndrom:
Dieser Nerv gelangt zwischen Kie fergelenk und Meatus acusticus unter die Parotis (= Ohrspeicheldrüse), wo er sich aufzweigt. Das Schmerzbild ist charakterisiert durch anfallsartig auftretende brennende Schmerz en prä- und periaurikulär (= vor und um das Oh r herum), vor allem an der Sch läfe.
Der Patient verspürt im betroffenen Bereich ein Wärme- oder Spannungsgefühl. Diagnostisch richtungsweisend ist eine Hautrötung und Hyperhidrose
(= vermehrtes Schwitzen) im korrespondierenden Hautbereich. In der Regel liegt anamnestisch (= in der Vorgeschichte) eine Parotiserkrankung (= Erkrankung der Ohrspeicheldrüse) vor, meist entzündlicher Natur. Auch Verletzungen der Parotis sollen zu diesem Schmerz im Gesicht führen können (Thoden 1987).
Zur Therapie eignen sich besonders wiederholte Blockaden des Nervus mandibularis durch die Incisura mandibulae
(= Einbuchtung des Unterkiefers nahe am Ki efergelenk) hindurch (in der Fossa pterygopalatina; der N. auriculotemporalis ist ein Ast des N. mandibularis und zweigt distal der Fossa ab) sowie flächenhafte Infiltrationen im Ausbreitungsgebiet. In hartnäckigen Fällen sind Stella tumblockaden (= Blockaden einer vegetativen Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) zu empfehlen. Ist das Schmerzbild mehr at ypischer Natur (nicht ausgesprochen attackenförmig), können auch schmerzdistanzierende Antidepressiva versucht werden.

Anatomisch bedingter Schmerz im Gesicht

Processus-styloideus-Syndrom (Eagle-Syndrom)
Das Schmerzbild ist gekennzeichnet durch einen länger anhaltenden bohrenden und drückenden halbseitigen Schmerz im Gesicht, der oft mit seitengleichen Kopfschmerzen vergesellschaftet ist. Als mögliche Ursachen gelten ein verlängerter Processus styloideus oder auch eine I
nser tionstendopathie (= Sehnenerkrankung an ihrem Ansatz).
Therapeutisch
kann die Spitze des Processus styloideus (= verlängerter Knochen hinter dem Oh r) operativ entfernt werden. Bei einer Inser tionstendopathie (= Störung am Sehnenansatz) können wiederholte Infiltrationen mit einem Lokalanästhetikum, auch mit Kortikoidzusatz hilfreich sein.

Kardial (= das Herz betreffend) bedingter Schmerz im Gesicht:  Bei einem linksseitigen, atypischen Schmerz im Bereich des N. mandibularis sollte immer eine internistische Untersuchung erfolgen, unter besonderer Berücksichtigung der koronaren (= die Herzkranzgefäße betreffende) Durchblutungssituation. Meist besteht bereits eine entsprechende Medikation (= Medikamenteneinnahme). Nach Optimierung derselben klingen die linksseitigen Unterkieferschmerzen oft prompt ab.

Iatrogener (= durch ärztliche Einwirkung entstandener) Schmerz im Gesicht: 
Nach neurochirurgischen Interventionen tritt in seltenen Fällen die gefürchtete Anaesthesia dolorosa (= äußerst schmerzhafter Sensibilitätsausfall) auf. Diese kann auch noch Monate nach der Operation einsetzen. 
Anfänglich bestehen Mißempfindungen, die sich allmählich ins Unerträgliche steigern. Der Schmerzcharakter wird von den betroffenen Patienten oft mit brennend und glühend bezeichnet, manchmal auch als "rohes Fleisch" im Gesicht. Dieser heftigste chronische Schmerz ist leider äußerst therapieresistent
(= nichts hilft). Meist kommt man um die Verordnung von Betäubungsmitteln nicht herum.

Wenn ein chronischer Schmerz im Gesicht längerfristig besteht, so ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
 

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Aktualisiert: 04.12.2006 k u SB
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Handschmerzen, Herpes zoster-Erkrankung, Hemialgie, Hemiplegie (www.hemiplegie.org), Hemicrania, Hinterkopfschmerz, Hirnischämie, Hodenschmerz, Hüftgelenksarthritis, Hüftgelenke, Hüftgelenksentzündung, Hüftschmerz, Hüftgelenksschmerzen, Hüftgelenkschmerzen, Hypästhesie, Hyperalgie, Hyperpathie, HWS-Schmerz
I Idiopathischer Kopfschmerz,
Insertionstendinitis, Insertionstendopathie (http://www.insertionstendopathie.de), Ischämie (www.ischämie.com / www.xn--ischmie-8wa.com), Ischämiesyndrom, Ischialgien, Ischias (www.ischias.co.uk), Ischiasbeschwerden, Ischämischer Schmerz, Ischiasschmerzen
K Karzinom, Karzinompatienten, Kephalgie, Kiefergelenksschmerzen, Kieferschmerz, Kniegelenkentzündung,
Kiefergelenkerkrankung, Kiefergelenksyndrom, Kieferschmerzen, Kniegelenkserkrankung, Kniegelenksschmerzen, Knieschmerz (www.knieschmerz.org), Knochenentzündung (www.knochen-entzuendung.de), Kniescheibenschmerz, Knieschmerzen, Knochenhautentzündung (www.knochenhaut-entzuendung.de), Knochenkrankheit, Knochenmarkentzündung (www.knochenmarkentzuendung.de), Knochenschmerz, Knöchelschmerzen, Knorpelkrankheiten, Kombinationskopfschmerzen, Kompartement-Syndrom, Kompressionssyndrome, Kopfschmerzanfall ((auch Migräne (www.migraene.co.uk)), Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de) (1), Kopfschmerzen (2), Kopfschmerzen (3), Kopfschmerzen (4), Kopfschmerz (http://www.kopfschmerz.cc), Kopfschmerzen-Behandlung, Kopfschmerzerkrankungen, Kopfschmerzsyndrome, Kostoklavikuläres Syndrom, Koxalgie (www.koxalgie.de), Krampf in den Waden, Krebsleiden, Krebspatienten, Kreuzbeinschmerzen, Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.biz), Kreuzschmerz (www.kreuz-schmerz.com), Kyphose (www.kyphose.de)
L Leibschmerz, Leistenschmerz, Lendenschmerz, Lendenwirbelsyndrom, Lippenschmerz, Logen-Syndrom, Lumbalschmerz, Lumbalsyndrom (www.lumbal-syndrom.de), Lumbago, Lumboischialgie (http://www.lumboischialgie.eu), Lymphstauung, LWS-Schmerz 
M
Magenschmerz, Malignompatienten, Magenschmerzen (www.magenschmerzen.org),
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N Nackenkopfschmerzen, Nackenschmerz (www.nackenschmerz.net), Nackenschmerzen (http://www.nackenschmerzen.co.uk), Narbenschmerzen, Nasoziliarisneuralgie, Nasenschmerz, Neoplasma, Nerveneinklemmung, Nervenengpasssyndrom (www.nerven-engpass-syndrom.de), Nervenentzündungen, Nervenerkrankung, Nervenkompression, Nervenkompressionssyndrome, Nervenkrankheit, Nervenläsion, Nervenleiden (www.nervenleiden.com), Nervenschmerzen (http://www.nervenschmerzen.org), Nervenschäden, Nervenstörung, Nervenverletzungen (www.nervenverletzungen.com), Nervenwurzelkompression, Neuralgie (www.neuralgie.com), Nervenwurzelsyndrom, Neuritis (www.neuritis.net), Neuropathien, Neuropathie, Neuropathie (www.neuropathie.org), Neuropathischer Schmerz, Nierenschmerz, Nozizeptorschmerzen
O Oberbauchschmerz, Oberschenkelschmerz, Ohrschmerz (www.ohr-schmerz.de), Ohrenschmerzen, Organschmerz, Orofazialer Schmerz, oromandibuläre Dysfunktion, Ostealgie (www.ostealgie.org), Osteitis, Osteoporose (www.osteoporose-1.de), Ostitis, Otodynie,
P Parästhesie, Penisschmerz, Periarthrits humeroskapularis, Periarthropathie (http://www.periarthropathie.eu), Perinealer Schmerz, Periostitis, Phlebitis (www.phlebitis.at), plantare Fasciitis, Polyarthritis (www.poly-arthritis.com), Polyarthralgien, Polymyalgia, Polyneuritis (www.polyneuritis.net), Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com), Polyneuropathien, Polyradikulitis, Postthrombotisches Syndrom, Postzosterische Neuropathie, primärer Gesichtschmerz, primärer Kopfschmerz, Projektionsschmerz, Proktalgie, Protrusion, Pseudoradikuläres Syndrom, Psoriasisarthropathie,
Q Querschnittsyndrom, Querschnittverletzung,  
R Rachenschmerzen, Radikuläres Syndrom, Radikulitis, Radikulopathie, Radikulalgie, Rastlose Beine (http://www.rastlose-beine.de), Referred pain,
Rectumamputation, Restless-leg-Syndrom (http://www.restless-leg-syndrom.eu), Reizkolon (www.reizkolon.com), Rheumaschmerz (www.rheumaschmerz.com), Rippenschmerz, Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com)(1), Rückenschmerz (www.xn--rckenschmerz-dlb.com/rueckenschmerz)(2), Rückenschmerz (3), Rücken-Schmerz-Behandlung, Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1), Rückenschmerzen (www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2), ruheloses Bein, Rundrücken (www.xn--rundrcken-u9a.de), Ruheschmerz
S Sausen in den Ohren, Schambeinschmerz, Schläfenkopfschmerz, Schienbeinschmerzen, schiefer Hals (www.schiefer-hals.de), Schläfenschmerzen, Scheidenschmerzen, Schleimbeutelentzündungen, Schleimbeutelerkrankung, Schleudertrauma (www.schleudertrauma.li), Schmerz (www.1-schmerz.de) (1), Schmerz (2), Schmerz-chronischer, Schmerz-neuropathischer, Schmerz und Depressionen (www.schmerz-depressionen.de), Schmerz im Abdomen, Schmerz nach Amputation, Schmerz im Bauch, Schmerz der Beine, Schmerz in der Bauchhöhle, Schultererkrankungen (www.schultererkrankungen.de), Schultergelenksarthrose (http://www.schultergelenksarthrose.com), Schultergelenkschmerzen, Schulterschmerzen, Sehnenerkrankungen, Sehnenleiden, Sehnenscheidenentzündung, Sehnenschmerzen, sekundärer Gesichtsschmerz, sekundärer Kopfschmerz, Somatischer Schmerz, Spermaticus-Neuralgie, Spondylosis deformans, Spontanschmerz, Sprunggelenkschmerzen, Steißbein, Steißbeinschmerz, Stirnkopfschmerz, Stirnschmerzen, Störung der Durchblutung, Stumpfschmerzen, subakromiales Syndrom, Supinator-Syndrom, Symphysenschmerz, symptomatischer Gesichsschmerz, symptomatischer Kopfschmerz,
T
Talalgie, Tendinopathie, Tendinitiden, Tendinosen, Tendomyopathien, Tendosynovialitis, Thoraxschmerz, Torticollis (www.torticollis.at), Trigeminus,
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aktualisiert: >12.12.2006</>

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